[A.U.A.] Anna und Arthur im Hinterland! 2014-06-10T08:22:14Z Copyright 2014 WordPress Administrator <![CDATA[Her mit dem schönen Leben!]]> http://annaundarthur.blogsport.de/2014/06/10/her-mit-dem-schoenen-leben/ 2014-06-10T08:22:14Z 2014-06-10T08:22:14Z Allgemein K R _ S E – Ich kaufe ein I und löse Krise…

Es ist mächtig was los in der Welt. Die Mächtigen sind los in der Welt. Es liegt was in der Luft. Der Kapitalismus, da sind sich immer mehr Menschen auch in Deutschland einig, funktioniert doch nicht so richtig, wie mensch das gern hätte. Oder er funktioniert zu gut, alles eine Frage der Perspektive. Dennoch steigt die Unzufriedenheit auch in den Wohlstandzentren, zu denen Deutschland mit gehört. Das größere Proteste bisher ausbleiben ist für viele unverständlich aber sicher auch der Schwäche der radikalen Linken zuzuschreiben. Kein Wunder also das vor einigen Wochen ein Kongress stattfand, der bezeichnender Weise mit „Antifa in der Krise“ überschrieben war. Und JA, wir stecken in einer Krise. Uns fehlt die Utopie.

Während Montagsdemos wie Pilze aus dem Boden sprießen, während sich soziale Kämpfe ausbreiten (z.Bsp. Spanien & Brasilien), während sich Menschen gegen ihre Regierung wenden und versuchen diese zu stürzen, während Kriege um Rohstoffe eskalieren, während ganze Landstriche durch Umweltverbrechen zerstört und für Mensch und Tier unbrauchbar gemacht werden, während die Welt wie wir sie kennen sich immer mehr wandelt, stehen wir daneben und staunen ungläubig. Hier und da versuchen sich Menschen mit einer Analyse, üben Kritik, aber mehr auch nicht. Auf linken Demos träumen nicht Wenige von der Revolution, der Abschaffung des Kapitalismus, der Erschaffung einer emanzipierten Gesellschaft, die frei von Diskriminierung und Herrschaft ist. Warum auch nicht?! Das sind Träume, die ich auch habe. Doch wie kommen wir dahin?

Sicher gibt es hier und da Theorien, wie die Welt ohne Kapitalismus aussehen könnte. Anarchismus oder wahlweise Kommunismus werden in diesem Zusammenhang gern ins Rennen geschickt. Doch auch hier gibt es viele Verschiedene Lesarten und Strömungen, die nur eins zeigen, wir, als radikale Linke, haben dem Kapitalismus nichts Ausgereiftes entgegen zu setzen.

Der Siegeszug des Kapitals ist unbeschreiblich. Der Kapitalismus gleicht schon fast einem Naturgesetz. Ein Leben ohne, nicht vorstellbar. Denn Kapitalismus ist mehr als Kommerz, mehr als Lohnarbeit, mehr als Banken, mehr als Geld und Schulden, mehr als Wirtschaftsform. Vielmehr ist es ein System von Notwendigkeiten sowie Abhängigkeiten die den gesamten Globus überzogen haben. Viel zu groß um von Einzelnen ergründet und beschrieben zu werden, viel zu komplex um von Einzelnen gezielt gesteuert werden kann. Kein Wunder also, dass sich Kritiker_innen und Gegner_innen regelmäßig in Analysen die Zähne ausbeißen und auf der Stelle treten.

Sollte es uns irgendwann einmal gelingen, dem jetzigen System eine Alternative, die unabhängig davon funktioniert, entgegen zu stellen, dann wird der Traum von einer emanzipierten Gesellschaft vielleicht doch irgendwann wahr. Doch um da hin zu kommen, müssen wir uns die richtigen Fragen stellen und gemeinsam die Antworten suchen. Die fehlende Utopie ist ein Puzzle, ein Puzzle aus Fragen und den richtigen Antworten. Die Utopie, unsere Utopie, muss ein Modell der Welt werden, das einer Weltformel gleich, die Widersprüche der Realität auflöst und nicht durch Phrasen negiert.
Was meine ich damit? Wenn heute von einer emanzipatorischen Gesellschaft gesprochen wird, dann wird davon ausgegangen das es eine Selbstverständlichkeit ist, dass es Diskriminierung nicht mehr gibt, weil die Gründe für Diskriminierung im kapitalistischen Zusammenhängen zu suchen und finden sind. Sprich, das Wesen des Menschen ist von Natur aus gut und der Kapitalismus macht das Wesen des Menschen schlecht. Doch was ist, wenn der Kapitalismus überwunden ist, aber Menschen immer noch andere Menschen diskriminieren, einfach aus angeborener Bosheit?!

Ich bin überzeugt davon, die Menschheit bewegt sich auf dünnem Eis. Die Zerstörung der Umwelt, die damit einhergehende klimatischen Katastrophen, die Verödung ganzer Landstriche, Hunger, Durst, Ausbeutung von Mensch, Tier und Umwelt, Kriege, für all das werden wir Tribut zollen müssen. Wie dieser Tribut aussehen wird, wie lange das noch so weiter geht vermag ich nicht zu sagen, doch wir stehen vor der Wahl. Weiter machen wie bisher, eventuell hier und da eine Nische finden, in der der Kapitalismus erträglicher gestaltet wird und dabei weiter von der Revolution träumen, oder anfangen die richtigen Fragen zu stellen und zusammen ein Modell von der Utopie entwickeln.

Sicherlich werden wir weder heute noch morgen alle Fragen gestellt geschweige denn beantwortet haben. Daher ist es wichtig auch weiterhin dafür zu kämpfen, das Leben im Kapitalismus für alle irgendwie erträglich zu machen. Doch dabei darf es nicht bleiben, dann irgendwann ist es zu spät für unsere Zukunft.

Darüber hinaus hoffe ich, dass mit der Entwicklung einer Utopie, auch die Antifa über den Status einer jugendlichen Rebellion hinaus kommt. Denn wenn nur ein Bruchteil derer, die sich in ihrer Jugend Antifas genannt, „A – Anti – Antikapitalista“ gerufen und mit Abschluss der Ausbildung/Studium im Kapitalismus häuslich eingerichtet haben, weiter politisch aktiv geblieben wäre, wer weiß wo wir heute schon stehen könnten…

Pacy

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Administrator <![CDATA[Nachruf…]]> http://annaundarthur.blogsport.de/2014/05/11/nachruf/ 2014-05-11T15:34:27Z 2014-05-11T15:34:27Z Allgemein Autsch AuA,

schon seit einer ganzen Weile zeichnete sich das Ende der Gruppe Anna und Arthur im Hinterland in ihrer bisherigen Form ab. Nun ist es soweit.

Nach knapp fünf Jahren politischer Arbeit, zerbrochenen Freundschaften, Umbrüchen, Enttäuschungen, kleiner Erfolge, aufregender Erfahrungen und dem schleichenden Niedergang sind wir an der Grenze unserer Fähigkeiten angekommen. Unsere Ansprüche an radikale linke Politik übersteigen unsere tatsächlichen Möglichkeiten sich in der Provinz zu engagieren. Was bleibt sind Frust und Resignation, aber auch die Hoffnung das wir aus den gemachten Fehlern lernen und unser Wissen nun in anderen Bereichen und Gruppen einbringen können.

Schon länger haben wir den Anspruch, den wir an uns selbst gestellt haben, nicht mehr erfüllen können. In der politischen Theorie und Praxis sind wir für andere Menschen und Gruppen kaum noch wahrnehmbar gewesen, obwohl antifaschistische Arbeit in der Provinz nach wie vor notwendig und unverzichtbar ist. Was uns den Abschied erleichtert ist der Umstand das wir zur Sensibilisierung der Umland-Thematik beigetragen haben und es Menschen in Leipziger politischen Zusammenhängen gibt, die auch ohne unser Zutun bereit sind, sich im Hinterland zu engagieren. Menschen die lokale Gruppen und Projekte unterstützen und sich solidarisch zeigen. Menschen die die weiten Wege raus aus der Stadt, hinein in die Dörfer und Kleinstädte rund um Leipzig, auf sich nehmen und den Nazis das Leben schwer machen. So war unser Wirken nicht vergebens.

Wir hoffen das sich diese Entwicklung fortsetzt, dass sich linke Menschen und/oder antifaschistische Gruppen selbstverständlich auch über den Kiez-/Stadtrand hinaus einbringen und das Hinterland nicht aus dem Blick verlieren.

Ganz verschwinden wird die AuA nicht, es gibt Menschen in unserer Gruppe die das Projekt wiederbeleben und umgestalten wollen. Auch deshalb bleibt der Blog online und es wird sich lohnen von Zeit zu Zeit nach neuen Inhalten zu schauen.

In diesem Sinne:
Die AuA ist tot, lang lebe die Aua!

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Administrator <![CDATA[Antirassistische Aktionstage 2014 in Leipzig]]> http://annaundarthur.blogsport.de/2014/05/05/antirassistische-aktionstage-2014-in-leipzig/ 2014-05-05T15:24:47Z 2014-05-05T15:24:47Z Allgemein

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Administrator <![CDATA[1.Mai – Auf nach Plauen….]]> http://annaundarthur.blogsport.de/2014/04/28/1-mai-auf-nach-plauen/ 2014-04-28T13:00:51Z 2014-04-28T13:00:51Z Allgemein

mobi Video from take it back on Vimeo.

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Administrator <![CDATA[Kein Bock auf Hinterland?!]]> http://annaundarthur.blogsport.de/2014/03/31/kein-bock-auf-hinterland/ 2014-03-31T09:11:31Z 2014-03-31T09:11:31Z Allgemein

Kein Bock auf Hinterland?!

Ein Text wie „Wo wart ihr in Bautzen“, erschienen am 20.03. auf inventati.org/leipzig, war schon längst überfällig. Nicht zum ersten Mal glänzte die Antifaszene aus Leipzig mit Abwesenheit in der sächsischen Provinz. Wenn nicht gerade sogenannte Feuerwehreinsätze nach besonders brutalen Übergriffen rufen oder ungestörte Fackelmärsche a la Schneeberg die hiesigen Antifaschist_innen aufschrecken, dann ist die Bereitschaft zu einem Ausflug ins Hinterland schon seit Jahren gering bis nicht vorhanden.

Schon bevor die Mobilisierung zu Demos oder anderen Aktionen bzw. Interventionen in Kleinstädten rund um Leipzig beginnt, winken die Ersten ab. „Das bringt doch nichts“ hört mensch in diesem Zusammenhang immer wieder, oder aber auch: „Dahin fährt doch eh keine_r mit“. Doch worin liegen die Gründe für derlei Aussagen? In dem oben genannten Text stehen dafür mehrere Gründe zur Diskussion. Zum Einen die individuelle Freizeitgestaltung, des Weiteren die Mobilisierung, die Bequemlichkeit Einzelner sowie fehlende Auseinandersetzung mit dem Thema Antifa in der Provinz.

Ich sehe die Ursache für diese Gründe in einer gewissen Beliebigkeit, die in der Szene (nicht nur in Leipzig) Einzug gehalten hat. Antifa bzw. Radikale Linke ist schon seit längerem zu einem Lifestyle neben Anderen geworden. Dies geht einher mit zunehmender Entsolidarisierung und Phrasendrescherei. Wir sind an einem Punkt angekommen, an dem wir keine Bewegung mehr sind. Solidarität beschränkt sich nicht selten auf den Tausch von Geld gegen Cocktails und gelegentlichen Event-Ausflügen, die dann aber auch hip beworben und mit dem Versprechen von Action ausgestattet sein sollen. In der Stadt sieht es doch meist nicht anders aus. Zwar können an manchen Tagen bis zu tausend Menschen in der Stadt mobilisiert werden, aber auch hier gilt es einige Punkte zu beachten. Zum Einen sollte an solchen Tagen kein Fußballspiel von Chemie oder dem Stern angesetzt sein, dann sollte auch keine Demo in anderen Großstädten wie Hamburg, Berlin oder Frankfurt stattfinden (ich nehme hier bundesweit mobilisierte Demos raus), denn dort ist oftmals mehr Action zu erwarten und zu guter Letzt sollte in den meisten Fällen das Wetter auch noch mitspielen. Außerdem darf nicht vergessen werden, dass die Antifaschist_innen aus dem Umland regelmäßig in die Stadt kommen und Aktionen supporten, nur fällt das in der Stadt nicht so auf.

Antifaschistische linksradikale Politik kann nur erfolgreich sein, wenn sie von vielen Schultern getragen wird, wenn viele sich beteiligen und engagieren. Es nützt keine große Szene, wenn die organisatorische Arbeit von einigen Wenigen gestemmt werden muss. Dazu gehört auch das mensch Eigenverantwortlich handelt und selbst ihren_seinen Teil dazu beiträgt. Es kann nicht sein, dass es Menschen gibt, die wegen eines schlechten Aufrufs oder hässlichen Flyern/Plakaten eine Mobilisierung nicht unterstützen bzw. die Aktion nicht supporten. In einer Bewegung, und dahin müssen wir wieder kommen, sollte es selbstverständlich sein, dass in solchen Fällen es Menschen gibt, die sich solidarisch kritisch äußern und dann selbst Aufrufen und eigene Flyer oder Plakate kreieren. Dazu gehört aber eben auch das Menschen bereit sind nicht länger nur zu konsumieren, also auf (Soli-) Partys zu gehen, fertig organisierte Demos zu besuchen, Diskussionen zu lauschen aber sich nicht mit einbringen etc.

Viele der oben genannten Punkte bedürfen einer tieferen Analyse und einer kritischen Auseinandersetzung innerhalb der Szene. Das betrifft sowohl die Menschen die viel auf die Beine stellen als auch jene die (bisher) lieber konsumiert haben. Wenn wir nicht bald wieder den Arsch hoch kriegen und uns bewegen, droht uns ein weiterer Verlust von Glaubwürdigkeit und wir versinken mehr und mehr in der Bedeutungslosigkeit, was gerade im Hinblick auf die sozialen Kämpfe in so vielen Teilen der Welt katastrophal wäre.

Zu weiteren Vertiefung meiner Gedanken möchte ich noch auf den Text der Gruppe AuA – Anna und Arthur im Hinterland „Sind wir nicht alle ein bisschen Dorf“ verweisen. Auch wenn der Text schon älter ist und auch öfters publiziert wurde, verliert er bis jetzt kein bisschen an Aktualität, Leider!
Pacy (AuA)

Sind wir nicht alle ein bisschen Dorf !? – Warum uns die Provinz alle etwas angeht!

Wenn dir nicht gerade die letzte Veranstaltung über die Utopie des Kommunismus im Kopf herumschwirren kann, da dir der nächste Fluchtweg viel mehr Druck macht, dann bist du als alternativer, anders denkende und nicht ins menschenverachtende Weltbild der Nazis passender Mensch in der Provinz angekommen.

Herzlich Willkommen!

Du gehst auf die Straße und kennst fast jeden Menschen, du hältst einen Plausch mit dem netten Nachbarn der gerade die komplette Winterkollektion von Thor Steinar an hat, dann wirst du freundlich begrüßt und gefragt wie es dir geht, von der Freundin einer Kollegin deiner Mutti, die so eben mit ihrem „Todesstrafe-für-Kinderschänder-Auto“ an dir vorüber fährt. Im Bäcker packt dir die Frau Schmidt schon die Tüte bevor du den mit Schlandfahnen geschmückten Laden betrittst…

Warum ziehst du dort nicht weg?

Klar könnten wir jetzt allen anraten dies zu machen, aber würden wir unsere Vorstellung einer besseren, freien Welt damit nicht selbst Grenzen auferlegen? Ziehen wir uns damit nicht eine wilde, unbezähmbare Provinz heran? Was kommt als nächstes? Stadtteil in denen ein intervenieren nicht mehr lohnenswert ist? Wie es doch schon in vielen Großstädten der Fall ist, erinnern wir doch nur mal an Großzschocher in Leipzig oder das Häckertgebiet in Chemnitz.

In einer emanzipatorischen Gesellschaft, in einer Gesellschaft in der es selbstverständlich ist das der Mensch als Individuum im Mittelpunkt steht, unabhängig seines Aussehen, sexuellen Orientierung, Religion und Herkunft. In der Gesellschaft die wir anstreben muss sich mensch nicht rechtfertigen warum er gerade hier in der Provinz sein Leben gestaltet.

Ist es nicht so, das Antifa in der Provinz ein 24h Job ist, einmal als AntifaschistIn wahr genommen bist du abgestempelt und Zielscheibe für jeglicher Art von Anfeindung und den Meisten persönlich bekannt. Und trotzdem machst du weiter. Und das ist gut so.

Anstatt eben diesen Menschen wegen kleinen Mängeln in der Theorie die Unterstützung zu versagen, muss unsere Solidarität, vor allem auch die praktische Solidarität, den aktiven Menschen in der Provinz gelten. Die haben es auch ohne die Großstadt schon schwer genug. Wir müssen anerkennen und verstehen, dass die Probleme in der Provinz sich stark von denen in der Stadt unterscheiden. Wenn mensch von Nazis akut bedroht wird, dann ist das Interesse an einer Theorieveranstaltung über global-kapitalistische Ausbeutung nicht wirklich groß, obwohl das Thema auch bei Provinz-Antifas auf dem Schirm ist. Die Beschäftigung mit Theorie geschieht eher im kleinen abgeschotteten Kreis, oftmals auch ein langjähriger Freundeskreis, Texte werden gelesen, aber die Möglichkeit zur Diskussion, zu einer intensiven Auseinandersetzung bleiben beschränkt.

Dies spiegelt sich, so zumindest unsere Erfahrung, auch in Texten und Aufrufen aus der Provinz wieder. Dies wiederum wird, auch das ist unsere Erfahrung, von Gruppen aus den Städten, die ein viel breiteres, ja auch erlebareres politisch-diskursives Spektrum haben, als Begründung hervor gebracht, eben nicht in die Provinz zu fahren und Aktionen vor Ort zu unterstützen. Was wiederum die Separierung der Provinz-Antifas, im Theoriebereich vorantreibt.

Und ehrlich gesagt, wie wollen wir anderen eine bessere Welt praktisch aufzeigen, ohne Menschen die unsere Vorstellungen vom Leben, vor Ort teilen. Anstatt uns immer weiter zurück zu ziehen und in Zentren zu ballen, müssen wir die Provinz wieder beleben. Möglichkeiten dazu gibt es immer. Doch dafür bedarf es nicht nur der Vernetzung der Dörfer unter einander, sondern auch die Vernetzung der Städte mit der Provinz. Beide, Stadt und Dorf, können und müssen von einander und vor allem miteinander lernen und sich weiter entwickeln. Eine emanzipatorische Gesellschaft in der Stadt wirkt sich immer auch positiv auf die umliegenden Gemeinden aus, gleichzeitig sollte aber nicht die negative Wirkung einer un-emanzipatorischen Provinz auf die Städte unterschätzt werden.

Wenn uns das jetzt nicht gelingt, dann verlieren wir den Fuß in der Tür und damit auch ein weiteres Stück Platz für unsere Utopie. Dann wird noch mehr Provinz zur no-go-area für uns und viele andere Menschen. (www.annaundarthur.blogsport.de)

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